Eichen-Prozessionsspinner

Eichen-Prozessionsspinner

Wir haben die Lösung!

Die Gefährdung für Mensch und Tier durch den EPS (Eichenprozessionsspinner ) wird von Jahr zu Jahr bedrohlicher.Viele Jahre ist (auch) durch den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden dem ganzen Vorschub geleistet worden. 

Fressfeinde des EPS wurden dadurch verdrängt, bzw. fast ausgerottet. Eine ungebremste Vermehrung des EPS konnte somit stattfinden. 

Die bisher einzige Möglichkeit gegen den EPS: der Einsatz von Spritzmitteln. Diese Spritzmittel sorgen leider dafür, daß auch die natürlichen Fressfeinde des EPS sich weiter dezimieren. Leider ist die Behandlung eines einzigen Baumes nicht nur kostspielig ( ca. 300 - 600 Euro je Baum ) sondern auch selten zu 100 % von Erfolg gekrönt. Einige EPS überleben das ganze immer, 

Ihre Fressfeinde leider nie, und so wird eine Spirale in Gang gesetzt, die sich nur schwer aufhalten lässt. Es gilt nun den EPS so lange giftfrei zu bekämpfen, bis die Population der Fressfeinde sich wieder erholt und sich das natürliche Gleichgewicht wieder bildet.
 
Hier kommt nun unsere patentierte EPS Falle ins Spiel! 
Komplett giftfrei kann sie auf nahezu jeden Baum montiert werden und so die Population der EPS reduzieren. Der EPS wird von einem Köderbeutel angelockt und über ein Fallrohr in den Beutel befördert. Die Falle ist so konzipiert das auch bei Regen der EPS NICHT aus dem Führungssystem gespült werden kann. 

Gefertigt wird diese Falle komplett in Deutschland, genauer gesagt in Rees am Rhein, in einem Familienbetrieb. Dadurch ist immer eine gleichbleibende Qualität gewährleistet, und nicht zuletzt werden dadurch Arbeitsplätze geschaffen und auch gesichert. 

Die EPS-Fallen


Der EPS wird von einem im Köderbeutel der Falle befindlichen Lockmittel angezogen und in den Köderbeutel abgeführt.

Ein im Köderbeutel befindliches Mittel setzt sich am EPS fest und trocknet ihn aus. Der EPS stirbt im Beutel.

Das Problem der Brennhaare lässt sich ( fachgerechte Montage vorausgesetzt ) relativ einfach lösen.Der Köderbeutel erhitzt sich in der Sonne auf bis zu 70°C , da die Brennhaare bereits ab einer Temperatur von 55°C unschädlich gemacht werden ( die für den Brennvorgang zuständigen Eiweißverbindungen zersetzen sich ) geht keinerlei Gefahr mehr vom EPS aus.

Die Falle kann ganzjährig montiert werden und auch im Winter am Baum bleiben, der Köderbeutel kann problemlos gewechselt werden.
Selbstverständlich entsprechen die verwendeteten PVC-Kragen der DIN 7748

Für eine Anfrage / Angebot benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Eichenprozessionsspinner Falle

Einbauempfehlung
EPS-Fallen

Erfahrungsgemäß reicht für eine mehrjährige Eiche eine 1 m EPS Falle aus. Dann hat die Eiche einen Stammdurchmesser von bis zu 30 cm. Die EPS Falle sollte im optimalen Fall unter die erste Astgabelung montiert werden.

Bei Eichen welche größere Fallen benötigen, kommt es auf mehrere Faktoren an.

Diese setzen sich aus den einzelnen Ästen, Zweigen und dem Blätterwerk zusammen. Es geht also um die Gesamtgröße der Baumkrone. Wenn einzelne Äste bereits einen Durchmesser von 30 cm oder mehr haben, dann empfehlen wir den Einsatz von mehreren EPS- Fallen, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Wir empfehlen in sehr hohen Eichen eine weitere EPS Falle in der Kronenmitte einzusetzen. Weiter empfehlen wir alle Bäume mit der EPS Falle auszustatten, um das möglichst beste Ergebnis zu erzielen.

Zu guter Letzt. Nur jeden zweiten, oder dritten Baum mit einer EPS Falle zu versehen wird nicht den gewünschten Erfolg bringen. Es ist zu Vergleichen mit einem Löschversuch eines Lagerfeuers. Mit einem Eimer werden sie die Flammen nur kurz unterbinden können, das Feuer wird aber weiter brennen und an der gleichen Stellen erneut ausbrechen. Wenn Sie allerdings mehrere Eimer Wasser gleichzeitig einsetzten, wird man das Feuer löschen, oder zumindest stark eindämmen können.

EPS Einbauempfehlung

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EPS-Fallen Anfrage

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